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Großes, unbekanntes Südamerika. Die ersten Schritte sind abenteuerlich, doch mit ein paar Tipps und Tricks geht die Eingewöhnungszeit rum wie im num (selbst für Schwarzbrotliebhaber und Humorlegastheniker aus Deutschland). Hier sind die 6 B’s zum Überleben in der Weltmetropole.

 

#1 Bier

bier

Die günstigen Marken „Cristal“ und „Escudo“ können ohne Bedenken konsumiert werden. Sie dienen oft für eine gute solide Basis für den chilenischen Longdrink Piscola. Zum Zungeschnalzen ist dagegen „Bio-Bier“, das sehr selten zu finden ist und „Kunstmann“, das mit dem passenden Slogan „Das gute Bier” für sich wirbt.

 

#2 Brot

brot der toten

Baguettebrötchen und diverse ähnliche Kreationen findet man in jedem Supermarkt bzw. in jeder Bäckerei. Auch glasierte Berliner und wilde Blättterteigkreationen warten nur darauf, auf die Hüfte zu wandern. Ein ordentliches Schwarzbrot konnte ich bis jetzt nur in der Supermarktkette „Jumbo“ entdecken. An einem Regal mit schwarz-, rot-, goldener Fahne ist der Schatz versteckt.

 

#3 Bussi Bussi

flirting

Wer gerne flirtet ist natürlich hier bei den Latinos an der richtigen Adresse. Blond und blauäugig sind die Attribute, die das Südamerikanische Herz in die Hose schnellen lassen (bei Männern UND Frauen). Aber auch dunklere Typen sind beliebt. Oftmals reicht auch einfach nur der Fakt, dass man aus einem anderen Land kommt und eine andere Sprache spricht. H4ve Fun! Safety First!

 

#4 Bus/Bahn

metro

Die Metro fährt buchstäblich alle 2 Minuten von fast jeder Haltestelle. Doch zwischen 23.00 und 06.00Uhr muss man auf andere Verkehrsmittel ausweichen, da die Metro dann schlafen geht. Busse fahren immer, halten aber nur auf Handzeichen. In den Öffis bezahlt man mit der Tarjeta BIP! , die man in jeder Metrostation erwerben und aufladen kann. Die Fahrdienst-App “Uber” ist weitverbreitet und eine geile Alternative.

 

#5 Bockwurst

veg

Zum Thema Fleisch: Während es in Europa mittlerweile zur Normalität gehört, sich einen Chia-Dinkel-Vollkorn-Detox-Soyasalat zu bestellen, sieht die Lage an der Clean-Eating-Front in Südamerika ganz anders aus. In großen Städten reihen sich an beliebten Plätzen zahlreiche Straßenverkäufer aneinander, um knusprige Fleischspieße oder würzige Chorrizos unter die Leute zu bringen. Für Vegetarier gibt es auf der Straße eher wenig Auswahl. Hin und wieder gibt es Gemüsepfannen und frittierte Brote. Restaurants bieten genügend alternative Gerichte an.

 

#6 Bostkarten

postcards

Ja, schreib doch mal wieder eine Postkarte! Instagramfotos von Sehenswürdigkeiten oder Facebookposts á la “Ich bin dann mal weg-  Peter reist nach Buxtehude” sind so ausgelutscht. Stattdessen… sei ein Old School German und schick etwas Persönliches an alle, die es verdienen! Karten gibt’s in Souvenirläden, Marken und Versand regelt ausschließlich “Correo Chile”.

 

 

 

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